Wasserqualität

Die hohe Trinkwasserqualität und -Verfügbarkeit in Deutschland ist das Ergebnis einer Erfolgsgeschichte, um die wir weltweit beneidet werden. Dass dies so bleibt, darum kümmert sich u.a. das Bundesministerium für Gesundheit mit der fachlichen Unterstützung des Umweltbundesamtes (UBA).

Die Grundlage für die hohe Trinkwasserqualität in Deutschland ist die Trinkwasserverordnung mit ihren strengen Grenz- und Vorsorgewerten. Wir gewährleisten die Einhaltung der Grenzwerte und die hohe Qualität des Trinkwassers durch laufende Qualitätskontrollen mithilfe modernster Labortechnik.

In einem aktuellen informativen Ratgeber des Umweltbundesamtes finden Sie zudem detaillierte Informationen, wie Sie die ideale Wasserqualität bewahren können. Wichtig ist vor allem der richtige Umgang mit Wasser, das über längere Zeit in der Leitung gestanden hat, sowie die richtige Kontrolle und Wartung der Trinkwasser-Installation. Den vollständigen Ratgeber finden Sie hier.

Inhaltsstoffe des Trinkwassers

< kleiner als, > größer als, Su = Summe

n.b. = nicht berechenbar

*1) = Samtgemeinde Schüttorf, Isterberg (östlich), Gemeinde Salzbergen, Gemeinde Emsbüren - OT Ahlde

*2) = Stadt Bad Bentheim, Isterberg (westlich)

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Aufbereitungsstoffe

Gemäß § 16 Absatz 4 der Trinkwasserverordnung -TrinkwV wird dem Trinkwasser des Trink- und Abwasserverbandes Bad Bentheim, Schüttorf, Salzbergen und Emsbüren (TAV), als Zusatzstoff Phosphat in der Größenordnung von 2,5 mg/l P2O5 zugesetzt wird.

Die Wirkstoffe sind nach der Liste des Bundesministerium für Gesundheit, gemäß „§ 11 der Trinkwasserverordnung-TrinkwV" für Aufbereitungszwecke von Trinkwasser zugelassen.

Die Phosphatzugabe dient der Schutzschichtbildung in metallischen Rohr- und Hausanschlussleitungen sowie der Stabilisierung von Mischwässern aus den Wasserwerken.